Wenn wir Vorstandsmitglieder eines Vereins zu Besprechungen zusammenkommen, dann kann sich der eine oder andere bereits auf längerdauernde, nicht unbedingt hochspannende, sondern eher träge Konferenzen freuen, die öfter mal den Zeitrahmen sprengen und sich ab und zu in endlosen Kleingesprächen verlieren. Bei manchen Themen scheint eine Lösung unerreichbar zu sein, egal wie ich mir das Hirn zermartere. Ich finde sie weder auf den Gesichtern meiner Nebensitzer, noch in dem Wasserglas vor mir, und vom Himmel fiel bisher auch nie eine. Es gleicht nicht nur einem Kreislauf, sondern fast schon einem Teufelskreis. Und genau diesen zu unterbrechen, war das Ziel des vergangenen Wochenendes. Wir, Gruppe aus Vereinsmitgliedern und Angehörigen des Ausschusses der HSG traf sich im schönen Allgäu in einer kleinen, urigen Hütte, um dort einen Workshop abzuhalten. Statt Zeitdruck und Feierabend-Gedanken, entstand eine lockere Arbeits-Atmosphäre. Einem gemeinsamen Essen folgte stets eine moderierte Diskussionsrunde, in der die Dinge aus einem anderen Winkel betrachtet und hinterfragt wurden. Und in den Pausen verhinderte Teambuilding jegliche Langeweile. Doch abgesehen von der Produktivität in diesen drei Tagen, auf die man mit Stolz zurückblicken kann, war es gemeinschaftlich eigentlich mehr als ein Workshop. Zumindest war das Bewusstsein nie größer, dass Alle hier im Verein stets am gleichen Strang ziehen wie du auch.

Ein großer Dank an Caro für die gelungene Moderation!

Das Wochenende haben verbracht im Herzenhäusle im beschaulichen Pfronten:

Kathrin, Julia, Manu, Hüseyin, Dilan, Steffi, Gerhard, Simone, Franzi, Carolin, Nici, Beate und Vanessa