„Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.“ Einen passenderen Titel könnte es für die Teilnahme der Männermannschaft beim 23. Heubacher Albfelstcup wohl nicht geben. Schon vor dem Turnier, welches ausschließlich mit höherklassigen Mannschaften bestückt war, wurde beim Blick auf den Turnierplan klar, dass dies keine einfache Aufgabe werden wird. Zumal sich das Ganze auch noch im ohnehin stärkeren Stauferland abspielen sollte. Trotzdem stellte sich die Männermannschaft der HSG dieser Herausforderung und reiste am Sonntagmorgen motiviert und beinahe vollständig nach Heubach.

Das Resümee nach den ersten beiden Spielen viel dann doch ziemlich ernüchternd aus. Leider konnte man aus der Rolle des „Underdogs“ keinen Nutzen ziehen und für eine Überraschung sorgen. Die Gegner rissen raffiniert Lücken in die Abwehr der HSG und stellten dabei selbst eine nur schwer überwindbare Mauer vor das eigene Tor.

Aufgeben kam allerdings niemals in Frage und nach ein paar taktischen Besprechungen, besann sich die Mannschaft ihrer Stärken und verkaufte sich deutlich besser. Am Ende musste man sich zwar trotz allen Anstrengungen und teilweisen starken Aktionen und Spielen, mit der roten Laterne zufriedengeben, aber für die eigene Runde, die im Oktober startet, war dies ein äußerst lehrreiches Turnier.

In den nächsten Wochen kann jetzt nochmal auf die Schwächen, die einem aufgezeigt wurden eingegangen werden, um dann möglichst gut vorbereitet in die Runde 2019/20 zu starten.

An dieser Stelle auch noch einen herzlichen Dank an den HHV für die Organisation und den tollen Service während des gesamten Turniers.